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Wie kann kostenloses W-Lan in Leipzig finanziert werden? - Ein Ideenspaziergang mit der Leipziger Gruppe

Leipzig 18. August 2016, 8 Uhr morgens. Mit Klemmbrett und Stift bewaffnet macht sich die WLAN-Task-Force der Leipziger Gruppe auf den Weg durch die Innenstadt, um unseren Finanzierungskonzepten für „WLAN für alle“ zu lauschen.

 

Die Ausgangssituation:
Alle wollen immer & überall zuverlässigen Internetzugang. Touristen, Den-Weg-Sucher, Minütlich-Social-Media-Checker – und der normale Bürger genauso. Kostenloses WLAN für die Öffentlichkeit gehört in Großstädten schon fast zum guten Ton. Aber wie kann eine Bereitstellung des für die Nutzer (möglichst) kostenfreien WLANs in Leipzig finanziert werden?

 

Um unsere Lösungsideen erlebbar zu machen, luden wir zum Ideenspaziergang durch die Leipziger City ein. So manch abstrus wirkende Idee erscheint möglich, sobald man den Smartphonenutzer in seiner natürlichen Umgebung beobachtet oder sich gar mit ihm unterhält.

Nachdem wir unsere Vorschläge an Fahrkartenautomaten, Hotspots und sonstigen „Touchpoints“ vorgespielt hatten, ging es in die zweite Iteration, um Input von der L-Gruppe selbst zu bekommen. Gemeinsam mit dem Kunden konnte das Best-of der Ideen auf ein solides Fundament gestellt werden.

Für uns besonders interessant, stellten sich am Ende diese Fragen:
Wie verändert sich die Stadt, wenn alle immer & überall WLAN haben?
Und ist das denn wirklich notwendig, bei immer größer werdenden mobilen Datenvolumina?
Why-Fi?

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