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Strategie sichtbar & erlebbar machen mit dem V&T MVIS*

                                                                                                     *MINIMAL VIABLE INNOVATION SYSTEM
 

„Welche Strategie brauchen wir, um uns zu erneuern?“
„Mit welcher Strategie schaffen wir Innovation?“ 
"Was ist denn eigentlich Strategie?“
 

 

Diese Fragen stellen wir uns immer wieder - und vor allem stellen sie sich unsere Kunden, sobald es um Beratungs- und Veränderungsarbeit in Organisationen geht. Es entsteht gerade ein neues Verständnis von Strategie. Ein Verständnis von Strategie, das mehr ist als '20 Seiten nach einer zweitägigen Klausur'. Ein Verständnis davon, dass Strategie gelebt werden muss.

 

Wir zeigen mit unserem MVIS einen Zwischenstand von Erkenntnissen auf, welcher insbesondere auf der Überzeugung basiert, dass kein Unternehmen stehen bleibt. Kein Unternehmen kann (lange) an einem Ist-Zustand festhalten.

Die Konsequenz daraus ist, gemeinsam mit den Organisationen herauszufinden, wo diese im Moment steht, um die Einstiegspfade für Veränderung und Entwicklung aufzuzeigen. Um ein Verständnis für den Ist-Zustand zu entwickeln, einem Verharren entgegenzuwirken und die notwendigen Schritte zu bestimmen, gilt es sich zunächst des aktuellen Zustands bewusst zu werden.

 

Was sind die drei häufigsten Ist-Zustände in Unternehmen?

 

MANGEL AN ENTSCHEIDUNGSARCHITEKTUR & KONSEQUENZ

„Wir haben 1000  Ideen, aber welche ist die richtige? Mit welcher fangen wir an?“

 

 

 

 

Vielen Unternehmen mangelt es bei Weitem nicht an Kreativität und Ideen.

Ganz im Gegenteil; die Mitarbeitenden produzieren eine Idee nach der anderen, sind inspiriert von Entwicklungen in der eigenen oder anderen Branchen, von technologischen oder gesellschaftlichen Veränderungen. „Man müsste mal …“ ist hier ein oft gehörter Satz und mündet prompt in einem Prio 1 Projekt, dass sich neben 50 weiteren Prio 1 Projekten einreiht. Das Problem: Das Ganze passiert natürlich parallel in vielen Abteilungen.

Die Folge: ein bunter Topf aus 1000 Prio-1-Projekten, die sich gegenseitig blockieren, sodass keines fertig wird.

 

 

 

 

MANGEL AN ORIENTIERUNG, SINNHAFTIGKEIT & DASEINSBERECHTIGUNG

“Wozu es uns gibt?“ – „Na, uns gibt es halt …“

 

 

Die Frage nach dem Wozu wird häufig gleichgesetzt

mit der Frage “Was das Unternehmen eigentlich macht?”. Doch hinter dem Wozu eines Unternehmens steht mehr als die reine Durchführung und Abfolge von Tätigkeiten.

 

Es zeigt auf, was das Unternehmen langfristig im Großen und tagtäglich im Kleinen bewirken möchte. Wozu die Mitarbeitenden ihre Arbeitskraft und ihre Lebenszeit jeden Tag investieren. Das ist meistens mehr als € in der Tasche der Teilhaber.

 

Wenn das Wozu für Mitarbeitende nicht verständlich, orientierungsstiftend und im besten Fall mitreißend ist, wird jedes noch so kreative Setting weder nachhaltig noch wirksam sein und es fällt schwer Entscheidungen klar zu treffen.

 

 

 

 

MANGEL AN IDEEN & ANSATZPUNKTEN

„Wir sind nicht so kreativ … Wir sind satt, es läuft irgendwie und auch die Zahlen stimmen. Es fehlt uns jedoch an Ideen für die zukünftige Entwicklung!“

 

Die Gewinne und den Umsatz in Form von Zahlen im Blick zu haben, ist existentiell für ein jedes Unternehmen – das bleibt unbestritten.

Schwierig wird es, wenn die Zahlen zum einzigen Parameter strategischer Planung & Entscheidungen geworden sind. Denn dann bleibt eine Vielzahl an Einflussgrößen unbeachtet: Wie genau funktioniert unser Geschäftsmodell - aus Sicht verschiedener Abteilungen? Welche Trends und Einflussfaktoren beeinflussen unser Geschäft? Technologisch, gesellschaftlich, ökonomisch, politisch, … Wo liegen Chancen, Risiken, Schwächen & Stärken – im Inneren und im Außen?

 

 

Ein paar wenige Fragestellungen wie diese lassen in der Regel die Ideen sprießen und hitzige Diskussionen entstehen (dann kommt wieder Punkt 1 auf den Plan).

 

Diese drei unterschiedlichen, herausfordernden Phasen, in welchen sich Organisationen befinden können, sind vor allem eines: Konstellationen, die wir der Vereinfachung halber hier bemühen. Jede Phase steht in Zusammenhang und Wirkung mit einer anderen. Jede Phase ist in größerem oder kleinerem Ausmaß ständig präsent in jeder Organisation.

Mithilfe unseres MVIS’ ergründen wir zunächst, in welcher Phase/welchen Phasen sich das Unternehmen befindet, um daraufhin gemeinsam die Aktionen in Antwort auf den darunter liegenden Handlungsfeldern zu entwickeln.

 

Um aufzuzeigen, wie das in der Praxis aussehen kann, machen wir uns im zweiten Teil unserer MVIS-Artikel “Auf den Weg mit MVIS”.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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