
Thrival of the fittest
(organization)
Workshop-Reihe und Netzwerk für Entscheider:innen*
Lerne mit und von anderen Geschäftsführenden & Führungskräften (100+Mitarbeitende), was eure Organisation in unsicheren Zeiten zukunftsfähig macht.
Termin 4:
Thrival ist, wenn...
wir Sterben als Teil des Fortschritts erkennen.
“Wir haben 20 Prio 1 Projekte und kaum eines kommt voran.”
Hören wir oft. Und es kostet absurd viel Energie, weil wir Dinge am Leben halten, die sich längst überlebt haben.
Für uns bei V&T ist Organisationsentwicklung die zentrale Führungsaufgabe: dafür sorgen, dass die Entwicklung der ganzen Organisation im Fluss bleibt, alle Mitarbeitenden wirksam sein können - und wir regelmäßig über das Sterben nachdenken.
Ja, ich habe „Sterben“ gesagt 😊 Aktive Sterbehilfe ist eine vernachlässigte Führungsfunktion. Die meisten Organisationen wollen „neu“ und „mehr“. Sie haben aber verlernt, erst einmal Raum zu schaffen und sich würdigend von Altem zu verabschieden.
Das ist nicht nur Psycho-Kitsch, sondern schlicht Naturgesetz: Nachhaltige Prozesse verlaufen in Zyklen. Ohne Loslassen kein Aufblühen, ohne Sterben keine neuen Visionen, keine frische Energie.
Wir sehen vier wiederkehrende Muster in unserer Praxis, wenn Organisationen diesen Zyklus nicht anerkennen:
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Wachstum als Dogma: Wir glauben immer noch, die Kurven müssten zwingend von links unten nach rechts oben zeigen. Ergebnis: Wir packen kollektiv immer noch eins drauf - noch ein Projekt, noch ein Feature, noch einen Prozentpunkt. Darüber sehen wir die Wirkung vor lauter Aufgaben nicht mehr. Und überfordern unsere Kapazität, die wichtigen Dinge gut zu machen.
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Anstrengung schlägt Wirkung: Wer busy ist, gilt als wertvoll – auch wenn nichts vorangeht.
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Harmonie schlägt Klärung: Streit zu vermeiden ist wichtiger als die klärende Auseinandersetzung.
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Polarisation: Die, die mehr Veränderung fordern, und die, die in Ruhe gelassen werden wollen, blockieren sich gegenseitig und verstärken ihre jeweilige Haltung.
Unsere epischen Modelle helfen, diese Muster zu durchbrechen:
Mit unserem Prozess-/Entwicklungs-Modell…
- integrieren wir das Sterben, Beenden und Loslassen von alten Status- oder Bedürfnisstrategien in die Organisationsentwicklung und Unternehmenskultur.
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verstehen wir die Qualitäten gelingender, zyklischer Veränderung. Betroffene werden Beteiligte – und Beteiligte auch mal Betroffene. Mehr Optionen, mehr Verantwortung, mehr Wirksamkeit.
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Wir verstehen die anscheinend destruktiven Verhaltensweisen Einzelner besser und entwickeln Win-Win-Alternativen.
Mit unserem Analyse-Modell…
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Prüfen wir, an welcher Stelle der Organisation überhaupt Veränderung nötig ist, um Mehrwert zum Kunden zu bringen. Diese Anpassung an die Umwelt leitet die interne Veränderung, damit die Organisation lebendig und lebensfähig bleibt.
Wenn aus „wir müssen uns dringend verändern“ ein „ich weiß, welchen Beitrag ich zu sinnvoller Veränderung leisten kann“ wird, hören wir regelmäßig dieses kollektive Aufatmen. Wir erleben, dass fast alle Mitarbeitende mit Lust und Energie ihren Beitrag leisten.
Energie, die zuvor in die persönliche Absicherung vor unklaren Veränderungen und zwanghaften Change-Projekten floss, wird frei und fließt in echten Kundennutzen!
In unserer vierten Veranstaltung untersuchen wir, wie das Abschneiden alter Zöpfe - individuell wie kollektiv- Kraft für relevante Veränderung frei setzt. Gern anhand deiner Organisation als Fallbeispiel!
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