
Thrival of the fittest
(organization)
Workshop-Reihe und Netzwerk für Entscheider:innen*
Lerne mit und von anderen Geschäftsführenden & Führungskräften (100+Mitarbeitende), was eure Organisation in unsicheren Zeiten zukunftsfähig macht.
Termin 2:
Thrival ist, wenn...
Overhead die Wertschöpfung fördert!
“Wir meeten uns zu Tode. Und unsere neuen Angebots-Ideen bleiben in der Organisation stecken.“
Hören wir oft. Verschwendet viel Energie, die dann für die Kunden fehlt.
Für uns bei V&T ist Organisationsentwicklung die zentrale Führungsaufgabe: dafür zu sorgen, dass die Organisation die Werterzeugung effektiv unterstützt und mit möglichst wenig Energieverlust passende Angebote an den Markt bringt.
In unserer Praxis beobachten wir drei immer wiederkehrende Muster:
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Gute Ideen bleiben stecken. Viel Energie fließt in die Entwicklung neuer Angebote — aber die kommen nicht auf den Markt, weil die beteiligten Zentral- und Supportfunktionen ihre Ressourcen unterschiedlich priorisieren (müssen).
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Zentral- und Unterstützungsfunktionen haben eigene Ziele. Marketing, IT, HR, Vertrieb arbeiten hart – aber oft an Zielen, deren Beitrag zur Werterzeugung unklar ist. Abteilungen verstehen sich als Fachteams, die versuchen, alle Anforderungen der operativen Einheiten gleichzeitig zu bedienen. Priorisierung wird auf die formal „unterste Ebene“ delegiert und führt zu Überforderung und Hilflosigkeit.
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Entscheidungen eskalieren in die Hierarchie. Unter Stress und Unabgestimmtheit landen Entscheidungen ganz oben, wo sie oft aus quantitativer Überforderung oder schlicht aus Unkenntnis politisch gelöst werden — und eben nicht aus Kundensicht.
Unsere beiden „epischen Modelle“ helfen, diese Dynamiken zu durchschauen und die Werterzeugung aus Kundensicht strukturiert zu gestalten. Die notwendigen Rollen- und Strukturveränderungen begleiten wir konstruktiv und handfest.
Mit unserem epischen Analyse-Modell…
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denken wir die Organisation konsequent vom Kunden her und schneiden Märkte & Angebote klar zu. Supportfunktionen werden so strukturiert, dass jede*r weiß, wie er/sie zum Kundenwert beiträgt.
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verhandeln wir Ressourcenkonflikte auf den Ebenen, wo sie sinnvoll entschieden werden können — statt sie in fachlichen Teams zu verhandeln oder individuell zu „retten“.
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reduzieren wir widersprüchliche Teilstrategien (Marketing, HR, IT etc.) und verbinden Fachstrategien klar mit Angebotsstrategien.
Mit unserem epischen Prozess-Modell…
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versöhnen wir unterschiedliche Geschwindigkeiten und Teilkulturen mit Blick auf den gemeinsamen (in- und externen) Kundennutzen.
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finden Führungskräfte in Zentral- und Supportfunktionen Wege, Verantwortung so zu leben, dass Wirksamkeit entsteht — statt Politics und Feuerlöschen.
Kurz: Wenn ihr eure Organisation stringent am Wert für die Kund*innen ausrichtet, reduziert das Politics, Machtkämpfe und beziehungsbasierte Priorisierung. Das setzt Energie frei, damit neue Angebote wirklich an den Markt kommen.
Die „unteren Ebenen“ können sich wieder auf Werterzeugung konzentrieren — und sind darin wirksam.
In unserer zweiten Veranstaltung untersuchen wir wie wir Support- und Zentralfunktionen konsequent am Kundennutzen ausrichten können - gern anhand deiner Organisation als Fallbeispiel!
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